On a rainy
Day in Aschheim

The machine

The Competitors

•Nachdem ich ja schon einmal das Vergnügen hatte, die Quantya ausgiebig zu
testen (siehe Fahreindruck EEG News
November 2007 ganz unten), war für mich klar sobald ein Quantyapark hier in
München aufmacht, muss ich hin ! Da es zusammen immer mehr Spaß macht,
habe auf die Schnelle Hanno auf dem Kymco, Gerd, Michi und meinen Bruder
samt Nachwuchs aktiviert. Hanno, Michi und Philipp, (der hatte leider was an
der Bandscheibe -ja wir werden alle nicht jünger) haben die Camera bedient.
Daher haben Gerd und ich uns ein packendes Rennen mit zweimal 15 Minuten gegönnt.
Der Betreiber des Quantya Parks Robby Schaffhauser bietet hier in Aschheim
auf der Strecke die Quantyas für 15,--€ für 15 Minuten an. Volle Ausrüstung
(Helm, Brust- und Rückenpanzer, Stiefel, Handschuhe, Brille, Knie und
Ellenbogenschoner, Hose und Shirt) kann vorort für 3,--€ Aufpreis
gemietet werden. Und ich finde es ist jeden Euro wert….
•
•Im Park gibt es zwei Setups einen für Einsteiger und einen für Enduristi
/ Crosser / Supermoto –Freaks. Aber
auch der Einsteigermodus bringt manch einen ins Schwitzen...
•
•Immer wieder erstaunlich ist der spontane kräftige Antritt – vollkommen
ausreichend für lange Arme und jede
Menge Fahrspaß
•
•Einzig der Gas- (besser Volt-) -weg ist mir persönlich zu lang auf der
Piste.
•
•Angedacht ist, dass der Rundkurs auf dem Areal um eine Endurostrecke
erweitert werden soll.
•
•Aber schaut selber und probiert es aus…..
Gemütliches
Einrollen
Ganz leicht und handlich läßt sich die
Quantya wie ein Mountainbike fahren
-nur halt ohne Treten-
Erkundung der
Strecke
Das Fahrwerk ist für die Strecke gut ausgelegt,
- man fühlt sich spontan wohl dem Bock -
locker und leichfüßig lassen sich die Runden ziehen
Schnell ist man
vertraut mit dem Ökobike
Die Strecke ist
zwar klein, aber es ist eine Erweiterung um einen Endurokurs geplant…
Es ist immer wieder erstaunlich, wenn man
fährt:
– es ist so verdächtig still
dabei –
Nur beim Bremsen sucht man vergeblich
mit dem rechten Fuß die Bremse…
Nach zwei drei Kurven gewöhnt man sich daran mit der „Kupplung“ zu
bremsen
Gerd der
Steilwandakrobat

Auch Hasenfüße
werden mutiger

Gott sei Dank sieht man nicht
dass meine Augen an der Brille
kleben ….
Die Todessteilkurve

Gerd und mir hat es
richtig
Spaß
gemacht und ich denke wir sollten hier mal ein EEG Event in Aschheim
veranstalten….

Nachtrag: The
Winner is Dr. Law

Ausblick
Manche werden etwas früher
vom Virus befallen …..
Ein Dankeschön an die Fotografen
Hanno, Michi und Philipp !
© Sebbb IX 2008
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Fahrbericht
EEG-News November 2007
•TATORT: irgendeine Kiesgrube
FEATURES: strömenden Regen mit Graupelschauer STAR: Quantya FMX
NEUER GROUPY: Sebbb
Letzten Sonntag hatte ich in einer Kiesgrube die Gelegenheit das Wunderbike
zu fahren. Der erste Eindruck: Sieht richtig gut aus und verdammt handlich!
Sie sieht nicht nur extrem handlich aus -sondern sie ist es auch !!! Ein
Wenden mitten im steilen Kieshang -Kein Thema-: einfach hinten den Bügel
hinter der Sitzbank angefasst und einfach umgedreht. 89 Kg So einfach ist
das! Die gute alte Förstenwende wird so zum Kinderspiel: Bremsen und
dann wieder Gas geben. Selbst auf engstem Raum -durch das spontanes
Drehmoment direkt aus dem Keller- kein Problem. Noch nie ist mir das driften
oder ein Richtungswechsel auf Kies so einfach vorgekommen. Es ist immer
wieder unglaublich, was 1m Donuts selbst erwachsenen Vierzigjährigen für
einen Höllenspaß machen. Auf der Geraden macht sie erst einmal die Arme
lang durch den respektablen, spontanen Antritt.
Die lineare Beschleunigung (ohne einen Kick ab einer gewissen Drehzahl wie
bei einer Enduro) ist zuersteinmal gewöhnungsbedürftig. Unterbewußt
wartet man auf den Punch den man jahrzehntlang irgendwie gewöhnt ist. Aber
nach ein zwei Turns hat man sich daran gewöhnt und vermisst ihn eigenlich
nicht mehr. Vielmehr genießt man den Fahrspaß, der mit jeder Runde mehr
wird. Die Leistung ist gut zu dosieren. Die 16 KW bringen jede Menge
Spaß und sind wider Erwarten völlig ausreichend. Beim Beschleunigen sollte
man am Ende der Geraden an die fehlende Motorbremse denke und rechtzeitig
wieder in die Kupplung bzw neu: Bremse greifen. Die Hinterradbremse ist wie
auf einem Mountainbike links am Lenker anstelle der Kupplung zu finden.
Richtig zu schätzen weiß man die Hinterradbremse am Lenker erst bei
Steilabfahrten, wo manchmal der rechte Fuß sehr hillfreich ist. Die
ersten Minuten geht der rechte Fuß beim Bremsen ins Leere, aber dann ist es
auf der Festplatte. Erstaunlicher Weise waren der stömende Regen und kleine
Wasserdurchfahrten überhaupt kein Problem. Die Quantya machte keine Mucken
und ließ von der Leistung während des 45 Min Gebolze keine Einbuße spüren.
Richtigen Spaß machen dann kleine winklige Singletrails und Trampelpfade,
wo die Quantya wie ein Downhill-Bike sensationell handlich ist. Und das
alles ohne Geräusche - man hört nur die Steine von den Reifen
beiseitespringen, die Reifen durchdrehen.... und sich selbst glücklich nach
Luft japsen.
Mein FAZIT: Deep Respect ! Ein einfach zu fahrendes Wahnsinns-Bike
mit extremem Spaßfaktor und ….ausprobieren geht über studieren!
http://www.quantya.de/